Die Dienste, die Ihr Unternehmen braucht, über einen Zugang.
Ob Ihre Software sie per API aufruft oder Ihr Team sie per MCP im KI-Assistenten nutzt: Bilder erzeugen, Texte übersetzen, Dokumente auslesen. Sie binden APIzone einmal an und nutzen darüber alles Weitere, ohne für jeden Dienst neu bei Recht und Einkauf anzufangen.
Warum ein Zugang statt vieler
Datenhoheit
Verarbeitung in der EU, ein Auftragsverarbeitungsvertrag statt einem je Anbieter.
Eine Rechnung
Ein Vertragspartner, eine Abrechnung, Kostenstellen frei wählbar je Aufruf.
Eine Anbindung
Ein Schlüssel für alle Dienste. Neue Funktionen ohne neue Anbindung.
Abrechnung, die Sie nachrechnen können
Sie kaufen Credits und verbrauchen sie beim Aufruf. Vor jedem kostenpflichtigen Aufruf steht, was er kostet.
- Ein Credit
- 0,001 €
- Gültigkeit
- Unbefristet, gekaufte Credits verfallen nicht.
- Kostenstellen
- Frei wählbar je Aufruf, getrennt ausgewiesen.
Häufige Fragen
Warum nicht jeden Dienst direkt beim Anbieter einkaufen?
Weil jeder Anbieter einen eigenen Vertrag, einen eigenen Auftragsverarbeitungsvertrag, eine eigene Abrechnung in eigener Währung und eine eigene Anbindung mitbringt. Bei zwei Diensten ist das überschaubar, bei zehn nicht mehr. Über APIzone schließen Sie einen Vertrag und bekommen eine Rechnung in Euro, unabhängig davon, wie viele Dienste Sie darüber nutzen.
Brauche ich dafür Softwareentwicklung?
Für die API ja, für MCP nein. Wer einen KI-Assistenten einsetzt, der MCP unterstützt, trägt den Endpunkt einmal ein und kann die Dienste danach im Gespräch nutzen, ohne eine Zeile Code.
Wo werden meine Daten verarbeitet?
In der Europäischen Union. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag deckt alle Dienste ab, die Sie über APIzone nutzen. Ihre Inhalte werden nicht zum Training von Modellen verwendet.
Gibt es eine Grundgebühr oder eine Mindestlaufzeit?
Nein. Sie kaufen Credits und verbrauchen sie beim Aufruf. Gekaufte Credits verfallen nicht, und es gibt keine monatliche Gebühr und keine Mindestabnahme.